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FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld1 Tag bevor
Vollsperrung der Flutbrücke vom 24. August bis 11. September
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld1 Woche bevor
Zur Verkehrslage Autobahnzu- und Abfahrt in Brehna. Von Bitterfeld aus auf Autobahn nein, von Autobahn Richtung Bitterfeld ja. Ab Montag für vorraussichtlich ein Viertel Jahr
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld2 Wochen bevor
Alle Pendler aufgepasst
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld3 Wochen bevor
Aktuell bestimmen wieder einmal Schliessungs- und Privatisierungsdebatten im Gesundheitssystem gerade im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts die Tagesordnung: Krankenhausschliessung in Havelberg, Schliessung einer Kinderstation in Gardelegen, Fehlen eines kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes im Landkreis Börde u.u.u. ... alles Negativ-Beispiele.

Wir sagen: Gesundheit und Gesundheitsversorgung dürfen nicht nur von knallharten Kosten-Nutzen-Analysen gesteuert werden. Vielmehr ist eine flächendeckende, sinnvoll koordinierte und bürgerfreundliche Versorgung, gerade auch mit Blick auf den demografischen Wandel, von Nöten.

Genau hier fängt Daseinsvorsorge an... denn Gesundheit ist keine Ware.
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld4 Wochen bevor
Unsere Wälder leiden erheblich.
Und die privaten (Klein)Waldbesitzer ebenfalls. Denn weiterhin tragen sie allein die Kosten für die Unterhaltung ihres Waldes. Obwohl auch dieser Wald Sauerstoff für alle Lebewesen produziert und der Atmosphäre CO 2 entzieht. Der Wald ist Klimaschützer Nr. 1.
Hier wäre es endlich angebracht, so eine Art Klimaleistungsprämie je Hektar Waldfläche für diejenigen zu zahlen, die ihren Wald für die Allgemeinheit bewahren. Als Gegeleistung für den nachgewiesenen CO 2 Senkungsbeitrag eines intakten Waldes.
Es macht keinen Sinn die dafür vorhandenen Gelder nur in Elektromobilität, Windkraft oder Braunkohlereviere zu stecken. Nur wenn allumfassend gehandelt wird, können die gesteckten Klimaziele erreicht werden. Und da kommt man an den deutschen Wald nicht vorbei.
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld
FREIE WÄHLER Anhalt-Bitterfeld1 Monat bevor
‼️FREIE WÄHLER fordern „Kommunalen Corona-Rettungsschirm“ durch die Bundesregierung‼️

Kommunen in Sachsen-Anhalt brauchen nicht-rückzahlbare Zuwendungen ohne Steuererhöhungen wegen Corona-Krise zur Vermeidung ihrer Zahlungsunfähigkeit

Die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie treffen die Kommunen in ganz Deutschland unvorhergesehen mit großer Wucht. Die kommunal stark verwurzelten FREIEN WÄHLER betrachten dies mit großer Sorge.

Die Kommunen sind in dreifacher Hinsicht von den finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Sie haben Corona-bedingte Mehrausgaben, da die Sozialkosten in die Höhe schießen. Darüber hinaus haben sie Steuerausfälle zum Beispiel im Bereich der Gewerbesteuer und der Umsatzsteuerbeteiligung. Drittens fehlen ihnen Einnahmen und Gewinnabführungen im Bereich der städtischen Beteiligungen.

Das trifft die Kommunen in Sachsen-Anhalt mit ihren seit Jahrzehnten ohnehin geringen Gewerbesteuereinnahmen und hohen Sozialkosten besonders hart. Die finanzielle Schwäche der Kommunen in SachsenAnhalt wurde nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Zahlungsunfähigkeit des Landkreises Mansfeld-Südharz in den letzten Wochen öffentlich. Die beschlossenen kommunalen Haushalte sind wie auch der Landeshaushalt nur noch reine Makulatur. Die größte Stadt von Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), hat bereits eine Haushaltssperre in der vergangenen Woche verhängt. „Auf die Kommunen von Sachsen-Anhalt kommen Kosten und Einnahmenausfälle in Milliardenhöhe zu. Ohne einen durch die Bundesregierung aufgelegten Kommunalen Corona-Rettungsschirm können die Kommunen in Sachsen-Anhalt dies nicht verkraften.“, so Andrea Menke, Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Sachsen-Anhalt.

Die zur Entlastung der Kommunen erforderlichen Finanzmittel müssen als nicht-rückzahlbare Zuwendungen zur Verfügung gestellt werden, weil Zins- und Tilgungsleistungen für Darlehen in entsprechender Höhe durch sie in zukünftigen Jahren weder erwirtschaftet noch bei freiwilligen Leistungen eingespart werden können. Das Land Sachsen-Anhalt wäre damit ebenfalls finanziell überfordert.

Die Bundesregierung hat umfassende Hilfen für die Wirtschaft beschlossen, um Firmen und Jobs zu schützen. An den bisherigen Hilfsprogrammen der Bundesregierung können die Kommunen nicht teilhaben. Auch nach der Krise wollen die Menschen in lebenswerten Städten und Gemeinden leben, die den Bürgern gute Leistungen der Daseinsvorsorge sowie freiwillige Leistungen zur Verfügung stellen können. Es müsse eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern geben, damit die Handlungsfähigkeit und die Liquidität der Kommunen sichergestellt werde. Daher sei es nicht einzusehen, so Andrea Menke, dass die Bundesregierung für die Wirtschaft unbegrenzte Mittel zur Verfügung stellt und zugleich die Kommunen, in denen sich das Leben der Menschen abspielt, „im Regen stehen bleiben“.

Wir lehnen Steuererhöhungen für den geforderten Kommunalen Corona-Rettungsschirm ab. Zur Bewältigung der Krise sind demgegenüber sogar die Unternehmenssteuern und Einkommenssteuern zu senken, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

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